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Fliegenfischen

Trockenfliege

Klassische Fliegenangeltechnik mit schwimmenden Fliegen für Forellen und Äschen bei Insektenschlupf.

Fortgeschritten
Trockenfliege - Angeltechnik

Trockenfliegenfischen gilt als die reinste Form des Fliegenfischens. Eine schwimmende Kunstfliege (Trockenfliege) wird auf der Wasseroberfläche präsentiert und imitiert aufsteigende oder auf dem Wasser rastende Insekten.

Technik:

Aufwärts oder quer zur Strömung werfen, damit die Fliege natürlich mit der Strömung driftet ("dead drift"). Die Schnur muss dabei so wenig wie möglich ziehen (Drag vermeiden).

Erkennung:

Fische sehen oft schon das aufsteigende Insekt und kreuzen die Oberfläche - beobachten Sie steiglaichende Insekten und wählen Sie passende Muster.

Beste Zeit:

Morgens und abends bei Schlupf (Hatch) von Eintagsfliegen, Steinfliegen oder Köcherfliegen.

Profi-Tipps

  • Beobachten, was die Fische fressen - dann das passende Insektenstadium imitieren.
  • Drag (unnatürliches Ziehen der Fliege) ist der häufigste Fehler - upstream-Mends einsetzen.
  • Beim Schlupf früh am Morgen oder abends die besten Chancen.
  • Kleine Fliegen (#16-#20) oft wirksamer als große, besonders bei dressierten Fischen.

Häufige Fehler

  • Drag - Fliege läuft schneller als die Strömung, was unnatürlich wirkt.
  • Zu laute Landung der Schnur erschreckt Fische.
  • Falsche Fliegenwahl ohne Beobachtung des Schlupfs.

Häufige Fragen zum Trockenfliege

Trockenfliege in der Praxis

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