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Elritze

Elritze

Phoxinus phoxinus

Weißfische (Leuciscidae)

Die Elritze ist ein kleiner, geselliger Weißfisch der Forellen- und Äschenregion. Sie lebt in klaren, kühlen und sauerstoffreichen Fließgewässern mit kiesigem Untergrund und bildet dort oft große Schwärme. Männchen werden 7 bis 10 cm, Weibchen bis zu 14 cm lang. In Gebirgsbächen ist sie noch bis in Höhen von 2.000 Metern anzutreffen.

Die Laichzeit erstreckt sich von April bis Juli. Die klebrigen Eier werden auf Kiesboden abgelegt und schlüpfen bereits nach 4 bis 8 Tagen. Elritzen ernähren sich von Insektenlarven, kleinen Krebstieren und gelegentlich Algen. Sie werden selten direkt beangelt, dienen aber als geschätzter Köderfisch für Raubfische wie Forellen. Als Zeigerart für unbelastetes Wasser steht die Elritze in Deutschland unter besonderem Schutz.

Lebensraum & Verbreitung

Die Elritze lebt in großen Schwärmen in sauberen, sauerstoffreichen Bächen und klaren Seen. Zur Laichzeit zeigen die Männchen eine intensive Prachtfärbung.

Schutz & Bedeutung

Die kleine Art ist ein wichtiger Futterfisch für Forelle und Co. und ein guter Indikator für Wasserqualität. Anglerisch dient sie höchstens dort, wo erlaubt, als Köderfisch.

Schonzeiten & Mindestmaße nach Bundesland

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Community-Daten, ohne Gewähr.Schonzeiten und Mindestmaße unterscheiden sich je nach Gewässer, Verein und Verordnung und ändern sich regelmäßig. Verbindlich ist immer die aktuelle Landesfischereiverordnung bzw. die jeweilige Gewässerordnung. „-" = keine landesweite Angabe.

Häufige Fragen zum Elritze

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Informationen teilweise aus:angelmagazin.de

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