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Montagen

Karpfenmontagen

Karpfenmontagen setzen fast alle auf dasselbe Prinzip: den Selbsthak-Effekt. Der Köder sitzt nicht am Haken, sondern über ein kurzes Haar (Hair) daneben. Saugt der Karpfen den Köder ein, dreht sich der schwere Haken und hakt sich von selbst. Welche Variante du wählst, hängt von Grund, Köder und Angeldruck ab.

Gängige Karpfen-Rigs

Hair-Rig

Der Klassiker: Boilie am Haar hinter dem Haken. Universell auf sauberem Grund und Grundlage fast aller anderen Karpfen-Rigs.

Chod-Rig

Steifes, kurzes Vorfach mit Pop-Up, das auf Kraut, Laub oder schlammigem Grund frei aufliegt - fängt auch über Hindernissen.

Ronnie-Rig (Spinner-Rig)

Tief sitzendes Pop-Up auf einem Wirbel direkt am Haken. Dreht sich frei und hakt extrem zuverlässig im Maulwinkel.

Hinged Stiff Rig

Aggressiv hakendes Pop-Up-Rig mit Scharnier, vor allem auf festem, sauberem Grund mit hohem Karpfendruck.

Zig-Rig

Köder schwebt an langem Vorfach im Mittelwasser - ideal, wenn die Karpfen nicht am Grund, sondern höher in der Wassersäule stehen.

Profi-Tipps

Häufige Fragen

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